Mein Programm
Für Alltag, der läuft.
Ich treten an, weil Ihr Alltag laufen soll: verlässlich, praktisch und serviceorientiert. Deshalb setze ich für Schortens auf klare Schwerpunkte. Nicht alles auf einmal. Sondern das, was im Leben der Menschen wirklich zählt. Das ist der Maßstab meines Programms.
Sichere Gehwege-Offensive
Sichere Gehwege sind kein Nebenthema. Sie sind Alltag. Für Kinder auf dem Schulweg. Für Eltern mit Kinderwagen. Für ältere Menschen. Für alle, die in Schortens zu Fuß unterwegs sind.
Viele Gehwege sind heute nicht in dem Zustand, den eine Stadt wie Schortens braucht. Deshalb habe ich die Sichere Gehwege-Offensive gestartet: Bis November sollen alle Gehwege aufgenommen und priorisiert werden, anschließend beginnt die Sanierung: systematisch, transparent und in allen Stadtteilen.
Wir bringen zusammen, was zusammengehört
Familien, Schulen, Jugend und Ehrenamt dürfen nicht länger getrennt gedacht werden. Denn im echten Leben hängt das alles zusammen. Wer den Alltag von Familien verbessern will, muss Schule, Betreuung, Jugendbeteiligung und Ehrenamt gemeinsam in den Blick nehmen. Genau dafür stehe ich.
Zu diesem Schwerpunkt gehören für mich vier konkrete Vorhaben:
Servicestelle Ehrenamt
Unsere Vereine und Ehrenamtlichen leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit für den Zusammenhalt in Schortens. Wer das Ehrenamt stärken will, muss konkret entlasten. Deshalb will ich eine Servicestelle Ehrenamt im Rathaus – direkt angebunden an die Bürgermeisterin, als feste Anlaufstelle für Anträge, Fördermittel, organisatorische Fragen und Zuständigkeiten.
Jugendparlament mit echten Mitwirkungsrechten
Jugendliche sollen in Schortens nicht nur mitgemeint sein, sondern wirklich mitreden und mitgestalten können. Deshalb will ich ein Jugendparlament mit echten Mitwirkungsrechten. Jugendbeteiligung darf kein Symbol sein, sondern muss echten Einfluss ermöglichen.
Masterplan Grundschulen
Unsere sieben Grundschulen brauchen Verlässlichkeit statt Stückwerk. Deshalb habe ich einen Masterplan entworfen, der Sanierung, Ausstattung, Raumnutzung und pädagogische Anforderungen systematisch zusammenführt. Dazu gehören auch klare Checklisten, damit Notwendiges nicht immer wieder neu eingefordert werden muss.
Familienfonds Schulmittagessen
Es darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern, dass ein Kind am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen kann. Deshalb will ich einen Familienfonds für Schulmittagessen, der Familien unterstützt, die knapp über bestehenden Fördergrenzen liegen und trotzdem Hilfe brauchen. Gezielt, pragmatisch und ohne Gießkanne.
Für mich ist klar: Starke Schulen, echte Beteiligung, Unterstützung für Familien und Respekt vor dem Ehrenamt gehören zusammen. Genau so entsteht ein Familien- und Schulalltag, der läuft.